Fastenzeit - zurück zum Wohlfühl-Ich

Fastenzeit – zurück zu Deinem Wohlfühl-ich

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, die mit Ostern endet. Diese 40 Tage eignen sich perfekt für eine Entschlackungskur. Es ist ohnehin eine Zeit des Verzichts. Wieso diese also nicht sinnvoll Nutzen, um Deinen Körper von den großen und kleinen Sünden der vergangenen Monate zu befreien und – ganz nebenbei – auch noch ein paar Kilo abzunehmen? Nach den „Keksmonaten“ ist jetzt die richtige Zeit, um zurück zum eigenen Wohlfühl-Ich zu gelangen.

Fasten – aber warum?

Den Körper auf leichtbekleidete Frühjahrs- und Sommermonate vorzubereiten, ist natürlich einer der Gedanken, die für viele hinter der Fastenzeit stecken. Aber das ist nicht der einzige und wichtigste Grund für eine Fastenzeit. Geistige und körperliche Reinigung sind die Zauberworte! Platz machen für Neues, um mit frischer Energie in den hoffentlich bald kommenden Frühling zu starten.

Die Idee einer Fastenzeit gibt es seit Jahrtausenden und in allen Religionen, aber in unserer heutigen Zivilisationsgesellschaft sollte sie einen besonderen Stellenwert erhalten. Denn in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, bewusst „gegenzusteuern“. Unser hektischer Lebensstil und ungesunde, nährstoffarme Nahrung belasten unseren Organismus immer stärker und nachhaltiger. Die Folge sind ein schleichender Leistungsabfall, zunehmende Energielosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Infektanfälligkeit und sogar vorzeitiges Altern!

Fasten, also die Entgiftung und Entschlackung des Körpers, gehören seit ewigen Zeiten zu den Eckpfeilern jeder naturheilkundigen Praxis. Und dies erreichst Du über Deine Ernährung.

Dein Speiseplan in der Fastenzeit

Zumindest in der Fastenzeit sollte eine basische Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse auf dem Speiseplan ganz vorne stehen.

Während dieser Zeit solltest Du möglichst auf Alkohol, Kaffe und Zucker verzichten. Eine überwiegend basische Ernährung bedeutet, dass künftig reichlich Gemüse wie Kartoffeln, Soja, Spargel, Brokkoli, Karfiol, Linsen, Spinat, Fenchel, Sellerie, Zwiebeln, Kopfsalat und reife Früchte wie Bananen und Rosinen auf Deinem Speiseplan stehen sollten. Diese Nahrungsmittel sind nicht nur total gesund, sondern auch super lecker.

Zusätzlich gilt es, viel zu trinken. Ideal sind bis zu 3 Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag. Denn Giftstoffe können nur gut über die Nieren ausgeschieden werden, wenn genug Wasser zum Abtransport zur Verfügung steht. Wasser ist unglaublich wichtig für die Reinigung. Deine Wäsche würdest Du ja auch nicht ohne genügend Wasser waschen und dann noch erwarten, dass sie richtig sauber wird!

Fasten im alten Griechenland

Früher war Entgiften ein ganzheitlicher Prozess, durch und durch. Die Griechen sprachen von „Diata“. Die Wortverwandtschaft zu „Diät“ ist nicht zufällig. Diata umfasste einen meist wochenlangen Aufenthalt in einer entsprechenden Heilanstalt – am ehesten vergleichbar mit einer Kureinrichtung – in der man fastete, schwieg, Heilkräuter zu sich nahm, Bäder und Massagen genoss und vor allem viel schlief. Im Schlaf sollte dem Heilsuchenden dann der Gott Asklepios, der Gott der Heilkunst erscheinen und ihm sagen, was er tun müsse, um wieder von der Krankheit – vom Gift – frei zu werden. Auf den Punkt gebracht: Um zu entgiften braucht es Zeit, Schlaf, Fasten Schweigen! Das ist auch heute noch so, aber natürlich meist im Alltag nicht in dem Maße umsetzbar, wie es die alten Griechen zelebrierten.

Entgiften mit Hausmitteln

Beim Entgiften werden „Schlackenstoffe“, die sich im Zwischenzellraum ablagern, abgebaut. Dies kann auch mit einigen Hausmitteln unterstützt werden.

  • Leberwickel
    Ein Leberwickel ist wohl das bekannteste Hausmittel zur Unterstützung einer Entgiftung. Weniger bewusst ist den meisten, dass auch der Darm, die Lymphe und die Niere ununterbrochene Entgiftungsarbeit leisten. Deshalb sollten wir während eines Entgiftungsprozesses diese Systeme und Organe ebenfalls pflegen
  • Saunabesuche
    Saunabesuche und ein ganz entspanntes, 30 minütiges Bad in der Badewanne unterstützen den Entgiftungsprozess.
  • Abgekochtes Wasser trinken
    Ein weiteres, ganz einfaches Hausmittel ist heißes Wasser. Trinkst Du dieses über den Tag verteilt, wird das Ausscheiden von Giftstoffen zusätzlich gefördert. Das Wasser sollte mindestens 10 Minuten gekocht werden.

Wichtig und vor allem hilfreich für Deine Entgiftung ist es, wenn die anfallenden Giftstoffe gebunden werden, um leichter über den Darm ausgeschieden werden zu können. Gelhaltige Lebensmittel wie Aloe Vera oder eingeweichte Chia-Samen helfen dabei die Giftstoffe zu binden, damit sie über den Darm ausgeschieden werden können

So unterstützt die Aloe Vera Deine Entgiftung:

Die Einnahme von Aloe Vera bietet Dir eine wunderbare Möglichkeit Schlackenstoffe loszuwerden, die körpereigenen Stoffwechselorgane zu aktivieren und eine gesunde Darmflora aufzubauen.

Die Aloe hilft dabei die anfallenden Giftstoffe zu binden, damit sie leichter von Deinem Körper ausgeschieden werden können. Außerdem wirken die enthaltenden Saponine reinigend auf Darm und Arterien. Die Aloe Vera enthält zusätzlich die Fettsäure ß-Sitosterin, die die Entgiftung der Leber unterstützt. Der Wirkstoff Acemannan wird außerdem entschlackend und regt die Ausscheidung von Giftstoffen an.

Zusätzlich enthält die Aloe Vera 160 Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme Aminosäuren uvm. die Dein Körper täglich braucht. Da die Aloe Vera auch basisch wirkt und das Immunsystem stärkt ist sie eine wirklich große Hilfe bei einem körperlichen Reinigungsprozess.

Das KUMARI Aloe Vera Trinkgel liefert dir die Kraft der Aloe Vera. Es harmonisiert den Gesamtstoffwechsel und steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Schon Mahatma Gandhi wusste die Kraft der Aloe Vera zu schätzen. Er schrieb in einem Brief: „Sie fragten mich nach dem Geheimnis der Kräfte während meiner langen Fastenperioden. Es waren mein anspruchsloses Leben und die Pflanze Aloe, deren wohltuende Wirkung ich kennen lernte“.

Was Gandhi bereits zu schätzen wusste, hat heute nicht weniger Bedeutung: Heidi Schier hat seit 27 Jahren eine ganzheitliche Naturheilpraxis und erklärt in diesem Interview warum sie eine Aloe Vera Trinkkur zur Entschlackung empfiehlt:

Ist eine Entgiftung für Dich geeignet?

Eigentlich sollte eine Entgiftungskur einmal im Jahr für jeden gesundheitsbewussten Menschen ein Thema sein, weil Du danach einfach wieder mehr Energie hat.

Besonders empfehlenswert ist eine Entschlackung auch für Frauen in der Menopause oder für Menschen, die an verschiedenen Stellen Wasseransammlungen bemerken. Diese zeigen sich zum Beispiel dadurch, dass du am Abend den Ring kaum mehr vom Finger bekommst. Auch bei ständiger Müdigkeit, diversen Allergien und Haarausfall ohne ersichtlichen Grund sollte man an eine Entschlackung denken.

Wie entstehen Schlacken im Körper?

Wenn das körpereigene Abwehrsystem durch zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung überlastet ist, kann es die Schadstoffe (Stoffwechselabbauprodukte) und Umweltgifte nicht mehr ordentlich abtransportieren. Die Schadstoffe werden als sogenannte „Schlacken“ im Bindegewebe abgelagert. Folgende Probleme können mit diesen Schadstoffen in Verbindung zu stehen:

  • Leistungsschwäche
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Neurodermitis
  • Hautekzeme

Kommen Dir einige dieser Symptome bekannt vor? Dann solltest Du über eine Entgiftung Deines Körpers nachdenken. Es muss nicht immer eine langwierige Therapie sein, die Dir hilft. Manchmal reicht es schon aus, den Körper zu entgiften und Deine Probleme lösen sich vielleicht wie von selbst!

 

Einnahmeempfehlung der Aloe Vera Trinkkur zur Unterstützung der Entgiftung:

Vor allem wenn man mit der Einnahme von Aloe Vera zu Entschlackungszwecken beginnt, sollte man sich eine Trinkkur gönnen. Denn die Entschlackung geschieht nicht von heute auf morgen. Würde man z.B. den Darm ausbreiten und glattstreichen, hätte er eine Fläche von ca. 2 Fußballfeldern. Daher wird neben viel „Putz“-Wasser auch ausreichend Zeit benötigt. Besonders zu empfehlen sind parallel dazu einige Obst- Suppen- oder Fastentage. Die meisten Menschen fühlen sich nach einer 6-wöchigen, regelmäßigen Einnahme bereits erkennbar vitaler und wohler.

Wir empfehlen daher zu beginn der Einnahme eine 3-monatige Trinkkur. Dabei nimmst Du 3 x täglich 30 ml Aloe Vera Trinkgel zu Dir.

 

Artikelbild: © Gina Sanders