Dein innerer Sonnenschutz

Sonnenschutz von innen – so geht’s!

Perfekt vorbereitet für gesunde, strahlende Sommerbräune

Endlich ist er da: Der Sommer. Wir freuen uns auf viele Sonnenstunden, die der Seele einfach gut tun, glücklich machen und ganz nebenbei auch noch für wunderbar schöne sonnengebräunte Haut sorgen. Wäre da nicht ein Problem: Der Sonnenschutz. Einmal kurz nicht aufgepasst, und schon ist der unangenehme und zudem schädliche Sonnenbrand da.

Sonnenschutz zum Essen

Natürlich schützen Sonnencremes und entsprechende Kleidung vor Sonnenbrand. Aber du kannst noch mehr tun, um dich vor dem intensiven Sonnenlicht zu schützen. Das Geheimnis ist der innere Sonnenschutz. Ja, du hast richtig gehört: Wir tragen bereits einen Sonnenschutz in uns, den wir sogar beeinflussen können – und das ganz einfach über unsere Ernährung!

Der Irrglaube, die Widerstandsfähigkeit gegen Sonnenbrand sei ausschließlich genetisch bedingt, ist weit verbreitet. Du kannst die Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlen durch eine Ernährungsumstellung radikal verbessern!

Mit Antioxidantien und Superfoods den inneren Sonnenschutz ankurbeln

Wie so oft ist das Zauberwort Ernährung. Durch die richtige Ernährung kannst du deinen inneren Sonnenschutz einfach ankurbeln und deinen Körper so vor Sonnenbrand schützen. Das Geheimnis sind Superfoods und antioxidantienreiche Lebensmittel. Denn je mehr natürliche Antioxidantien im Essen enthalten sind, desto mehr Sonnenlicht kann deine Haut vertragen, ohne dass es zu einem Sonnenbrand kommt.

Ich kenne mittlerweile etliche Menschen (mich eingeschlossen) deren Haut lange nicht mehr so sonnenempfindlich ist, seit sie Aloe Vera trinken und den OPC-Plus Zellschutzkomplex (hochwirksame Antioxidantienkombination) zu sich nehmen. Der eigene Sonnenschutz wird durch diese Ernährung von innen heraus gestärkt.

LSF 4 mit Karotin und Zink

Bereits sechs Milligramm ß-Karotin und 15 Milligramm Zink am Tag über einen Zeitraum von sechs Wochen reichen aus, um von innen heraus einen Sonnenschutz mit dem Lichtschutzfaktor vier zu erzielen!

Doch wie lässt sich das in die täglichen Essgewohnheiten integrieren? Natürlich gibt es entsprechende Nahrungsergänzungsmittel, aber es geht auch ganz natürlich. Zum Beispiel mit 200 Millilitern Tomatensaft, einer Portion Spinat oder zwei Möhren.

Carotinoid-haltiges Gemüse, wie Tomaten, Möhren oder rote Paprika, enthält sekundäre Pflanzenstoffe wie Betacarotin und Lycopin. Sie wirken nachweislich antioxidativ und schützen die Haut somit vor den schädlichen Folgen der UV-Strahlung. Zusätzlich bieten sie einen präventiven Schutz vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das enthaltene Spurenelement Zink unterstützt außerdem die körpereigene Abwehrfunktion. Zudem fängt es die, von der Sonne verursachten freien Radikale ab und schützt so vor Hautkrebs.

Übrigens: Tomaten enthalten besonders viel Lycopin. Jedoch rate ich davon ab, Unmengen von eingekochten Tomaten zum Sonnenschutz zu verzehren. Denn Tomaten bilden sehr viel Säure und kühlen den Körper wegen des hohen Wassergehaltes. Ideal sind sie daher nur an den heißen Tagen im Sommer oder Spätsommer. Und dann am besten ganz frisch vom Strauch gepflückt. Natürlich spricht nichts gegen eine gelegentliche Tomatensuppe im Winter, aber die Zeit der Tomate ist dann, wenn es richtig heiß draußen ist.

Tomatenmark und Dosentomaten sind übrigens richtige Lycopin-Bomben, was daran liegt, dass die Tomaten hierfür reif verarbeitet wurden. Um die Säure und die kühlende Wirkung etwas zu reduzieren, können Tomaten mit Zimt, Lorbeerblättern und Nelken gewürzt werden.

Darüber hinaus sind auch Hagebutten sehr Lycopin haltig. Im Winter eignen sie sich als Konfitüre auf dem Brot oder natürlich als Tee.

Es wird rot auf dem Speiseplan

Mikronährstoffe wie Carotinoide, Tocopherole (Vitamin E), Adsorbate (Vitamin C), Flavonoide oder bestimmte Fettsäuren sind natürliche UV-Schutzschilde. Wie bereits erwähnt, eignen sich Tomaten und Möhren, um den inneren Sonnenschutz zu stärken. Aber auch die meisten anderen roten, orangenen oder dunkelgrünen Gemüse- und Fruchtsorten, wie Grapefruits, Blutorangen oder Pfirsiche enthalten die wichtigen Nährstoffe. Tomatensalate und erfrischende Smoothies sind also genau die richtige Wahl für den Sommer und eignen sich auch ideal als Snacks am Badesee oder im Schwimmbad!

Sonne – das Elixier für Vitalität und Gesundheit

Sonne tut einfach gut. Wie schnell neigen wir im Winter – wenn die Sonne sich lange nicht blicken lässt – unter einer negativ beeinflussten Stimmung, während wir mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling scheinbar zu neuem Leben erwachen. Ganz deutlich sehen wir das am Beispiel des Vitamin D. Dieser lebenswichtige Stoff wird nur dann in unserem Körper erzeugt, wenn unsere Haut der Sonnenstrahlung ausgesetzt wird. Umso besser also, wenn unsere Haut durch die richtige Ernährung sonnenunempfindlicher wird und wir die Vitamin D Produktion durch  wohltuende Sonnenstrahlen ankurbeln können. Ausreichend Vitamin D ist übrigens notwendig, um genügend Mineralien aus der Nahrung aufnehmen und verwerten zu können.

Überhaupt ist Sonnenlicht lebenswichtig und sorgt für

  • ein funktionierendes Immunsystem
  • ein gesundes Herz & freie Blutgefäße
  • starke Knochen & Muskeln
  • elastische Gelenke & Bandscheiben
  • einen ausgeglichenen Hormonhaushalt
  • lange geistige Leistungsfähigkeit
  • seelisches Gleichgewicht
  • innere Antriebskraft

Wie du siehst, gibt es nahezu nichts in unserem Dasein, auf das Sonne keinen Einfluss nimmt.

Diese positiven Effekte der Sonne können wir zusätzlich mit natürlichen Mitteln verstärken, indem wir gezielt Stoffe über die Nahrung aufnehmen. Dazu gehören vorrangig natürliche Antioxidantien wie OPC, Resveratrol und grüner Tee (enthalten in unserem OPC-Plus Zellschutzkomplex) sowie immunstärkende Pflanzen wie die Aloe Vera. Diese kann zusätzlich die körpereigene Gluthation-Bildung (stärkstes körpereigenes Antioxidans) stimulieren.

Künstlicher Sonnenschutz vs. innerer Sonnenschutz

Unsere Haut lässt sich durch viele Methoden vor der Sonne schützen. Dabei denken wir zuerst an Sonnenschutzcremes und Kleidung. Doch Kleidung ist in vielen Fällen zu warm und wir möchten ja auch, dass die Sonne unsere Haut berührt. Sonnenschutzcremes haben den Nachteil, dass sie häufig aufgetragen werden müssen und zudem nicht selten bedenkliche Zutaten enthalten. Zu allem Überfluss wird die Vitamin D Bildung der Haut durch Sonnencremes gehemmt.

Umso besser, dass es auch noch den inneren Sonnenschutz gibt. Dieser ersetzt den künstlichen Sonnenschutz nicht komplett, kann diesen aber enorm unterstützen und macht es möglich, die künstlichen Sonnenschutzmittel auf ein Minimum zu reduzieren.

Wie bei allem macht auch beim Thema Sonnen „die Dosis das Gift“. Das heißt, zu viel Sonnenbestrahlung auf ungeschützte Haut heißt es natürlich tunlichst zu vermeiden. Auch auf ein Sonnenbad in der Mittagssonne – zwischen 11 und 15 Uhr – solltest du verzichten, denn dann ist die Sonne besonders stark. Dünne, luftige Kleidung hilft dir dabei, dich auch bei großer Hitze vor zu viel Sonne zu schützen.

Besonders im Frühjahr ist eine „Eingewöhnungsphase“ an das Sonnenlicht nötig. Also nicht direkt ausgiebig in der Sonne baden, sondern den Körper langsam an die Sonnenstrahlen gewöhnen. Windige oder bewölkte Tage sind nicht zu unterschätzen, denn auch an diesen ist die Sonnenstrahlung stark!

Kopfbedeckung und Sonnenbrillen sollten im Sommer immer mit dabei sein. Ebenso wie dünne Kleidung. Rötet sich die Haut dennoch oder tritt ein Hitzegefühl auf, dann gilt es, die Sonne zu meiden!
Beginne jetzt damit, deinen inneren Sonnenschutz anzukurbeln. Die ideale Unterstützung ist unser OPCplus Zellschutzkomplex. Nur bis zum 29.05.2018 gibt es den Zellschutzkomplex von KUMARI zum Aktionspreis!

Aktion OPC Zellschutzkomplex

Quellen:

https://www.focus.de/gesundheit/experten/karotten-tomaten-spinat-natuerlicher-sonnenschutz-durch-carotinoid-haltige-gemuese_id_5607356.html

https://www.woman.at/a/sonnenschutz-lebensmittel